Montag, 30. Mšrz 2015

Kategoriebeschreibung

Diabetes mellitus: Insulin und Tabletten

Insulin Das Hormon wurde 1922 erst entdeckt. Davor war Diabetes eine t√∂dliche Krankheit. Dabei starben die Diabetiker an den Hungerkuren, mit Hilfe sie den Blutzucker niedrig halten wollten oder sie erlagen dem diabetischen Koma nach einer √úberzuckerung. Fr√ľher wurde das Hormon aus Schlachttieren gewonnen, heute verwendet man gentechnisch hergestellte Insuline, die dem menschlichen Insulin identisch sind. Beim Gesunden besteht immer ein Mindestangebot an Insulin im Blut und nach Nahrungsaufnahme wird entsprechend der Kohlenhydratmenge Insulin vermehrt ausgesch√ľttet. Diese Basalrate an... [weiter lesen...]

Diabetes mellitus: Formen, Enstehungsmechanismus, Symptome und Folgeschäden

Welche Formen ¬†gibt es? Typ 1 ‚Äď Diabetes Auch als jugendlicher Diabetes genannt, da Kinder oder Jugendliche daran erkrankt sind. Durch Infektion oder Erkrankungen des Immunsystems kann die Bauchspeicheldr√ľse gesch√§digt werden, sodass die Insulinproduktion v√∂llig ausf√§llt. Bei dieser Form des Diabetes muss Insulin gespritzt werden. Typ 2- Diabetes Dies ist die h√§ufigste Form des Diabetes. Meist sind √§ltere und √ľbergewichtige Menschen betroffen, daher auch als Altersdiabetes bezeichnet. Bei jahrelanger √ľberm√§√üiger Insulinproduktion sind die Zellen der Bauchspeicheldr√ľse ersch√∂pft... [weiter lesen...]

Diabetes mellitus: Bewegung, Ernährung und Körperpflege

Warum ist Bewegung so wichtig? Durch eine erh√∂hte Muskelaktivit√§t wird mehr Zucker f√ľr die Energiegewinnung ben√∂tigt und abgebaut. Die geforderten Muskelzellen reagieren zudem auch sensibler auf das Insulin was einer Insulinresistenz entgegen wirkt. Diese Mechanismen k√∂nnen die Blutzuckerwerte verbessern und den Typ2-Diabetes zur√ľckdr√§ngen. Besonders Ausdauersportarten wie Radfahren, Wandern oder Schwimmen sind zu empfehlen. Aber auch Sportarten, bei denen Muskelmasse aufgebaut wird, sind gut. Denn je mehr Muskeln da sind, desto mehr wird der Zucker verbraucht. Jedoch muss der insulinpflichtige... [weiter lesen...]

Diabetes mellitus: Blutzuckerkontrolle

Blutzuckermessung Der Blutzucker ist st√§ndigen Schwankungen unterworfen. Jegliche Zufuhr von Nahrungsmitteln erh√∂ht ihn, jede k√∂rperliche Aktivit√§t senkt ihn. Ein Diabetiker, besonders wenn er insulinpflichtig ist, muss seinen Blutzuckerwert kennen, denn danach berechnet er seine Insulineinheiten. Hilfreich sind die tragbaren Blutzuckermessger√§te. Nach einem Stich in die Fingerkuppel wird ein Teststreifen mit Blut benetzt und in das Ger√§t geschoben. Der Wert wird schon nach wenigen Sekunden angezeigt. Neuerkrankte Diabetiker werden ausgiebig geschult im Umgang mit Ihrer Erkrankung. Doch... [weiter lesen...]

Diabetes mellitus: √úberzuckerung und Unterzuckerung

Was bedeutet √úberzuckerung? Ist die Diabeteserkrankung nicht oder nur unzureichend behandelt, kann sich dies in einer √úberzuckerung bemerkbar machen. Das kann passieren, wenn Diabetiker die Einnahme ihrer Medikamente vergessen, aber auch Stress und Infekte k√∂nnen die Ursache sein. Symptome: -¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Schw√§cheanf√§lle, M√ľdigkeit -¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Gro√üer Durst -¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Vermehrtes Wasserlassen -¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen -¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Atemprobleme -¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Nach Aceton riechender Atem und Urin Bei diesen Anzeichen ist sofort... [weiter lesen...]

Bluthochdruck: Ursachen und Therapie

M√§rz 30, 2011 von  
Kategorie: Krankheiten, Medizin

Der Blutdruck Das Blut ist das wichtigste Transportmedium unseres K√∂rpers. Es sorgt daf√ľr, dass die Organe mit ausreichend Sauerstoff und N√§hrstoffen versorgt werden und gleichzeitig die Stoffwechselprodukte wieder abtransportiert werden. Das Herz ist f√ľr den Blutfluss der entscheidende Motor. Es baut einen Druck auf, der das Blut in alle Gef√§√üe weiterleitet, den Blutdruck. Im Verlauf eines Herzschlages ver√§ndert sich dieser. Es ergeben sich immer zwei Werte: ein oberer systolischer und ein unterer diastolischer Blutdruckwert. Die Systole beschreibt die Kontraktion des Herzens und wodurch... [weiter lesen...]

Kinderkrankheiten: Klassische Infektionskrankheiten

M√§rz 24, 2011 von  
Kategorie: Krankheiten, Medizin

Masern (Morbilli) Erreger der Masern ist der Masernvirus. Die Inkubationszeit betr√§gt 8-12 Tage. Symptome: - hohes Fieber, mit zwei Fiebergipfeln - Husten - Bindehautentz√ľndung - typischer fleckiger Ausschlag, breitet sich von den Ohren ausgehend √ľber den ganzen K√∂rper aus - starkes Unwohlsein Komplikationen: Sie treten h√§ufig auf: Lungenentz√ľndung, Mittelohrentz√ľndung und Hirnentz√ľndung mit der Gefahr, dass Hirnsch√§den zur√ľckbleiben k√∂nnen. Vorbeugung: Impfung R√∂teln (Rubeolae) Erreger ist der R√∂telnvirus. Die Inkubationszeit betr√§gt 14-18 Tage. Symptome: - m√§√üiges oder nur... [weiter lesen...]

Kinderkrankheiten: Allgemein

M√§rz 24, 2011 von  
Kategorie: Allgemein, Krankheiten, Medizin

Unsere Kinder machen eine ganze Reihe von ‚ÄěKinderkrankheiten‚Äú in ihrer Entwicklung durch.¬† Auch wenn es f√ľr die Eltern und Kinder l√§stig ist, geh√∂rt es mit dazu.¬† Wenn man jedoch etwas dar√ľber Bescheid wei√ü, dann kann man schnell auf die ersten Symptome richtig reagieren, was den Krankheitsverlauf durchaus erleichtern kann. Fieber Fieber gilt als Leitsymptom bei den kindlichen Erkrankungen.¬† Der junge Organismus des Kindes muss sich in den ersten Jahren mit einer Vielzahl von Krankheitserregern auseinandersetzen, was mit einer mehr oder weniger heftigen Reaktion passiert. Die erh√∂hte... [weiter lesen...]

Kinderkrankheiten: Krämpfe

M√§rz 24, 2011 von  
Kategorie: Allgemein, Krankheiten, Medizin

Die Situation eines krampfenden Kindes l√∂st bei den Eltern gro√üe Angst und Besorgnis aus. Die Ursachen sind sehr vielf√§ltig und sollten in der Klinik gekl√§rt werden. Im Kleinkindalter tritt h√§ufig der Infekt- oder Fieberkrampf auf. Ungef√§hr 3 % der Kinder reagieren bei hohem Fieber mit einem Krampf. Dabei ist es besonders gef√§hrlich im Rahmen einer Entz√ľndung des Gehirns oder der Hirnh√§ute (Meningitis). W√§hrend ein kurzer und einzelner Krampf meist ohne Folgesch√§den bleibt, sind langandauernde Kr√§mpfe von √ľber 10 Minuten sehr gef√§hrlich. Wenn ein Krampfzustand eintritt, gilt als erstes... [weiter lesen...]

Kinderkrankheiten: Vergiftungen

M√§rz 24, 2011 von  
Kategorie: Allgemein, Krankheiten, Medizin

Jedes Jahr ereignen sich rund 100.000 Vergiftungsunf√§lle und betrifft besonders Ein-bis Vierj√§hrige. Davon erkranken 500 Kinder lebensgef√§hrlich, 20 ‚Äď 40 Kinder sterben an den Vergiftungsfolgen. 90 % dieser Ereignisse verlaufen somit ohne schlimmere Folgen. Jedoch kann ein anfangs guter Allgemeinzustand auch tr√ľgerisch sein, da viele Gifte erst nach einer gewissen Zeit die ersten Symptome zeigen. Am h√§ufigsten sind die Haushaltschemikalien und Drogerieprodukte Vergiftungsursache, gefolgt von Medikamenten und zu guter letzt die Giftpflanzen. Dazu z√§hlen hier zu Lande die Schoten und Samen... [weiter lesen...]

N√§chste Seite »